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Herzlich Willkommen beim

Arbeitskreis Werkzeugtechnik


Termine

15. und 16.11.2018

Geschichte/Rückblick

Termine 2017


  • 16. und 17. November 2017: Jahreshauptversammlung, Ergebnispräsentation des Forschungsprogramms 2016/17 @ Manfred-Weck-Haus, Tagungsraum Nord/Süd


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Was ist der AKWT?


Der 2008 gegründete Arbeitskreis Werkzeugtechnik (AKWT) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die auf vorwettbewerblicher Basis zur gemeinsamen Lösung technologischer Aufgabenstellungen mit der WZL Aachen GmbH und dem WZL der RWTH Aachen kooperieren.


Die Idee ist es, alle Schritte der Prozesskette zur Herstellung von Werkzeugen zur Zerspanung mit geometrisch bestimmter Schneide, welche stark miteinander verzahnt sind und sich gegenseitig beeinflussen, zu berücksichtigen. Mitglieder aus den Branchen sind z. B. Schneidstoffhersteller, Maschinenhersteller, Werkzeugschleifer, Schleifscheibenhersteller oder Beschichter.

Vorstellung

Die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung bewährt sich seit Gründung des Arbeitskreises. Ein ganzheitlicher Ansatz muss folglich den gesamten Lebenszyklus der Produkte, vom Sintern über die Schleifbearbeitung, die Kantenpräparation, die Beschichtung bis hin zum Einsatz der Werkzeuge beinhalten. In diesem komplexen Forschungsfeld bewegen sich unsere Mitglieder, wobei der Fokus auf der Praxisrelevanz liegt.


Die Forschungsthemen sowie die Ergebnisse werden vertraulich behandelt und nur den Mitgliedern des AKWT zur Verfügung gestellt. Ihr Vorteil ist, dass Sie losgelöst vom Tagesgeschäft im Arbeitskreis vorwettbewerbliche Forschung betreiben und somit technologische Vorteile gegenüber Wettbewerbern generieren können. Ihnen bietet sich die Möglichkeiten der offenen, koooperativen und aktiven Gemeinschaftsforschung im Team und der Bildung produktiver Netzwerke. Die aktive Beteilungung der Mitglieder in Lenkungsausschüssen vertieft zum einen die Einblicke in die Forschungsprojekte und fördert zum anderen gezielt die Zusammenarbeit über die Unternehmensgrenzen hinaus. Im Team profitiert jeder von der Kompetenz sowie von der experimentellen und messtechnischen Ausstattung der beteiligten Unternehmen und des Werkzeugmaschinenlabors.


Aus Ihren Fragestellungen und Interessen entsteht das jährliche Forschungs­programm.

Organisation

Die Organsisation und Forschungsarbeit innerhalb der von Ihnen definierten Forschungs­projekten erfolgt durch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des WZL der RWTH Aachen. Unter der aktiven Mitarbeit der Mitglieder wird jedes Forschungsprojekt von einem Lenkungs­ausschuss begleitet. Somit ergibt sich für die Mitgliedsfirmen die Möglichkeit, an den Projekten mitzuwirken und diese aktiv zu gestalten. Dabei zeichnet sich die Projekt­durchführung insbesondere durch die Zusammenarbeit der Unternehmen aus den verschiedenen Branchen aus.

Ihr Benefit

Ihr Benefit liegt in der Generierung eines technologischen Vorsprungs durch die gezielte Bearbeitung von aktuellen Forschungsprojekten, um Ihnen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dabei können Sie unabhängig von Ihrem Tagesgeschäft die Entwicklung neuer Technologien und die frühzeitige Etablierung in der Praxis aktiv mitgestalten. Der Arbeitskreis ist zusätzlich ein Forum für den regen Erfahrungsaustausch zwischen An­wendern, Schneidstoffherstellern, Maschinenherstellern, Werkzeugschleifern, Schleifscheibenherstellern, Beschichtern, Werk­zeug- und Werk­stoff­herstellern und Schmier­stoff­herstellern. Darüber hinaus bietet Ihnen dieser Arbeits­kreis die Möglichkeit einer offenen und kooperativen Gemeinschafts­forschung in einem fachlich kompetenten Netzwerk.

Zentrales Organ

Zentrales Organ für die Ausrichtung des Arbeitskreises stellt die zweitätige Hauptversammlung dar, welche jährlich stattfindet. Auf ihr werden die Ergebnisse der durchgeführten Projekte präsentiert und diskutiert. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen, aber auch motiviert durch alltägliche Herausforderungen der beteiligten Unternehmen, werden im Anschluss die Projekte für den neuen Forschungszeitraum definiert. Die erarbeiteten Forschungsergebnisse werden anlässlich in Aachen stattfindenden Jahrestagungen in Form von Vorträgen vorgestellt. Zusätzlich werden die Ergebnisse in den ausführlichen Tagungsunterlagen dokumentiert.

Forschungsschwerpunkte


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Forschungsprogramm


Das Forschungsprogramm des AKWT wird jedes Jahr auf der Jahres­haupt­versammlung durch Mehrheits­beschluss durch die Mitglieder gewählt. Hierfür erarbeiten die Mitarbeiter des WZL Themenvorschläge und ein mögliches Versuchs­programm basierend auf den Bedarfen der Mitglieder und stellen diese auf der Jahres­haupt­versammlung vor. Wird ein Themenvorschlag festgelegt, so wird dessen Versuchsprogramm auf einer nachfolgenden Kick-Off-Diskussion konkretisiert und verarbschiedet. Hierfür werden Fachgruppen gebildet, denen sich alle Mitgliedsfirmen anschließen können, die Interesse an dieser Thematik haben.


Jedes Jahr definieren die Mitglieder in Summe vier Themenvorschläge, davon drei experimentell-numerische Projekte und eine Studie.

Das Forschungsprogramm 2017/18

Das aktuelle Forschungsprogramm für den Forschungszeitraum 2017/18 behandelt die Themen:


Rückblick

Forschungsprogramm 2016/17


  • Entwicklung eines Standard-Schleiftests zur Qualifikation von Hartmetallsorten für die Werkzeugfertigung (Folgeprojekt)

  • Schleifscheibenverschleiß beim Schleifen von Hartmetall

  • Schleifen von PKD und PCBN mit metallisch gebundenen Schleifscheiben

  • Bearbeitung von Hartmetall mit unterschiedlichen Fertigungstechnologien (Studie)


Forschungsprogramm 2015/16


  • Entwicklung eines Standard-Schleiftests zur Qualifikation von Hartmetallsorten für die Werkzeugfertigung

  • Temperatur- und Kraftmessung beim Nutenschleifen von Hartmetall (Folgeprojekt)

  • Einfluss der Randzoneneigenschaften von Vollhartmetallschaftfräsern auf das Funktionsverhalten (Folgeprojekt)

  • Untersuchung des Einflusses verschiedener Prozessparameter beim Schleppschleifen (Studie)


Forschungsprogramm 2014/15


  • Temperatur- und Kraftmessung beim Nutenschleifen von Hartmetall (Folgeprojekt)

  • Bohren in CFK mit innovativem Werkzeugkonzept (Folgeprojekt)

  • Auslegung des Abrichtprozesses von Diamantschleifscheiben (Folgeprojekt)

  • Analyse der Schichtverbundhaftung an geschliffenen, feingeschliffenen und schleppgeschliffenen Vollhartmetallschaftfräsern (Studie)


Forschungsprogramm 2013/14


  • Temperaturmessung beim Nutenschleifen von Schaftwerkzeugen (Folgeprojekt)

  • Bohren in CFK mit innovativem Werkzeugkonzept (Folgeprojekt)

  • Einsatz der kryogenen Kühlung beim Werkzeugschleifen

  • Abrichten von Diamantschleifscheiben mit SiC-Abrichtscheiben


Forschungsprogramm 2012/13


  • Einfluss der Oberflächenbehandlung auf das Einsatzverhalten beschichteter Zerspanwerkzeuge (Werkzeugherstellung)

  • Einfluss der Oberflächenbehandlung auf das Einsatzverhalten beschichteter Zerspanwerkzeuge (Einsatztests)

  • Temperaturmessung beim Nutenschleifen von Schaftwerkzeugen aus Hartmetall und Schnellarbeitsstahl

  • Bohren in CFK mit innovativem Werkzeugkonzept


Forschungsprogramm 2011/12


  • Einfluss der Kantenpräparationsverfahren auf das Einsatzverhalten beschichteter Schaftfräser

  • Variation der Schleifstrategie beim Nutenschleifen von Schaftwerkzeugen aus Hartmetall

  • Einfluss der Substratvor- und Schichtnachbehandlung auf das Einsatzverhalten beschichteter Schaftwerkzeuge

  • Gezielte Beeinflussung der Gratbildung beim Schleifen von HSS


Forschungsprogramm 2010/11


  • Vergleich verschiedener Kantenpräparationsverfahren

  • Einfluss der Substratvor- und Schichtnachbehandlung auf die Schichthaftung PVD-beschichteter Werkzeuge

  • Beurteilung der Gratbildung beim Schleifen von HSS Werkzeugen

  • Lebenszyklusbetrachtung bei der Werkzeugfertigung und im Einsatz


Forschungsprogramm 2009/10


  • Einfluss des Schärfprozesses beim Werkzeugschleifen

  • Einfluss der Substratvorbehandlung auf das Einsatzverhalten beschichteter Werkzeuge

  • Abhängigkeit des Bruchverhaltens von Schleifriefen, Kantenverrundung und Beschichtung

  • Einfluss der Schleifriefen an Schaftfräsern auf die Schneidkantenausbildung


Forschungsprogramm 2008/09


  • Einfluss der Schleifriefen auf die Leistungsfähigkeit des Zerspanwerkzeugs

  • Oberflächencharakterisierung im Hinblick auf die Beschichtbarkeit von Zerspanwerkzeugen

  • Einfluss des Verfestigungstrahlens auf die Verschleissausbildung bei beschichteten Werkzeugen

  • Technologie-Review im Bereich Werkzeugtechnik



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Mitgliedschaft


Im Forschungszeitraum 2017/18 heißen wir 15 Mitgliedsfirmen im AKWT willkommen.


Böhler Edelstahl GmbH Co. KG

Cemecon AG

Element Six GmbH

EMUGE-Werk Richard Gimpel GmbH & Co.KG

Fraisa S.A.

GFE Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung e.V.

ISOG Technology GmbH & Co.KG

Jongen Werkzeugtechnik GmbH & Co.KG

Klenk GmbH & Co.KG

MTU Aero Engines AG

Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH

Sandvik Coromant

Tyrolit Schleifmittelwerke Swarovski KG

WENDT GmbH

WIKUS Sägenfabrik Wilhelm H. Kullmann GmbH & Co.KG



Beitrag

Der jährliche Mitglieds­beitrag (Stand: 2017/18) beträgt EUR 9.141,- (zzgl. MwSt.). Zum Inflations­ausgleich erfolgt eine jährliche 2%-Anpassung des Mitglieds­beitrags. Der Forschungs­zeitraum ist von Oktober bis September des Folge­jahres definiert. Bei Neu­eintritt wird eine einmalige Schutz­gebühr in Höhe eines Jahresbeitrags (zzgl. MwSt.) erhoben. Dafür erhält das neue Mitglied Einblick in die bisher erarbeiteten Forschungs­ergebnisse. Die Mitglieds­beiträge sind zweckgebunden für die Durchführung der Forschungs­arbeiten.

Leistungen

In Abhängigkeit von Mitarbeiter­kapazitäten und Mitglieder­anzahl werden Forschungsprojekte sowie Studien definiert. Mit Stand 2017 werden drei Forschungsprojekte und eine Studie im Forschungsjahr 2017/18 durchgeführt. Die erarbeiteten Forschungsergebnisse werden anlässlich der jeweils in Aachen stattfindenden Jahrestagungen in Form von Vorträgen vorgestellt. Zusätzlich werden die Ergebnisse in einem Jahresbericht zusammengefasst. Den Mitgliedern stehen darüber hinaus alle Jahresberichte des Arbeitskreis Werkzeugtechnik seit der Gründung im Jahr 2008 sowie die Vorträge der letzten Jahre auf einem Server zum Download zur Verfügung. Jedes Mitglied hat durch seine persönlichen Zugang­sdaten Zugriff auf den exklusiven Mitgliederbereich.

Zusätzliche Leistungen

Bevorzugte Teilnahme an Veranstaltungen des WZL als Referent oder Teilnehmer (Seminare, Tagungen, Workshops, ...). Frühzeitige und bevorzugte Berück­sichtigung bei der Mit­gestaltung von nationalen und internationalen For­schungs­vorhaben. Kurzfristige Durch­führung von bilateralen Forschungs­projekten.

Aufnahmebedingungen

Die Anstragsstellung auf Mitgliedschaft erfolgt schriftlich bei einem der u. g. Ansprechpartner oder durch u. g. Formular. Der Antragssteller erhält in Abhängigkeit von dem Abstimmungsergebnis eine vorläufige Mitgliedschaft als Gast. Mit dem Status Gast erhält der Antragssteller Einblicke in die Arbeitsweise des Arbeitskreises und kann am ersten Tag der Jahreshauptversammlung (Ergebnis­vorstellung) teilnehmen. Auf der Mitgliederversammlung am zweiten Tag der Jahreshauptversammlung votieren die ordentlichen Mitglieder über den endgültigen Beitritt des Antragstellers. Eine Teilnahme des Antragstellers bei der Mitgliederversammlung ist ausgeschlossen.

Vertragspartner

Ihr Vertragspartner ist die WZL Aachen GmbH.


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Mitglied werden, Kontaktmöglichkeiten und Anfahrt


Einen Antrag auf Mitgliedschaft können Sie jederzeit per Mail oder nachfolgendes Formular einreichen. In der Regel erhalten Sie zunächst eine Gast-Mitgliedschaft und können hierdurch an der Jahres­hauptversammlung teilnehmen. Über Ihre finale Aufnahme wird dann auf der Jahreshauptversammlung abgestimmt.


Antragstellende Person

*Anrede:


Titel:



Antragstellendes Unternehmen:


Ich akzeptiere den Haftungsausschuss bzw. die Datenschutzerklärung, insbesondere, dass mein Name und meine Dienstanschrift in das Teilnehmerverzeichnis aufgenommen werden und für die Zwecke der Organisation elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.

Das Formular wird unterstützt von Apple Safari, Google Chrome und Mozilla Firefox. Microsoft Internet Explorer und Microsoft Edge werden aktuell noch nicht unterstützt. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an die Arbeitskreisleitung per E-Mail unter Angabe der obigen Daten.

Ansprechpartner

WZL Aachen GmbH

Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Daniel Trauth
Oberingenieur Abteilung Schleifen, Umformen und Technologieplanung
Leitung des AKWT
Steinbachstraße 25
D-52074 Aachen
Telefon: +49 (0) 241 80 27999
E-Mail: D.Trauth@wzl.rwth-aachen.de


Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren
Frederik Vits, M. Sc.
Gruppe Schleiftechnik
Organisation des AKWT
Steinbachstraße 19
D-52074 Aachen
Telefon: +49 (0) 241 80 28188
E-Mail: F.Vits@wzl.rwth-aachen.de

Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren
Dipl.-Ing. Sven Lung
Gruppe Zerspantechnik
Steinbachstraße 19
D-52074 Aachen
Telefon: +49 (0) 241 80 20523
E-Mail: S.Lung@wzl.rwth-aachen.de


Hotelempfehlungen

Eine Hotelübernachtung ist in der Teilnehmergebühr nicht inbegriffen. Die RWTH hat Rahmenvereinbarungen mit folgenden Hotels abgeschlossen: Holiday Inn Express Aachen, Kasteel Vaalsbroek und Kasteel Bloemendaal. Zu Empfehlen sind auch die Hotels Pullmann Aachen Quellenhof*****, Aquis Grana Cityhotel****, INNSIDE Aachen****, Novotel Aachen City****, Mercure Hotel Aachen am Dom***, Hotel 3 Könige*** oder Hotel Lousberg. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie hier.


Karte

Anfahrtsbeschreibung zum Ausdrucken.

Mit dem Flugzeug

Mit der Bahn

Mit dem Automobil

Parkmöglichkeiten

Unmittelbar am Institut stehen nur eine begrenzte Anzahl von Besucher­parkplätzen zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, die Parkmöglichkeiten auf der Forckenbeckstraße zu nutzen. Damit Sie die Parkmöglichkeiten in Anspruch nehmen können, benötigen Sie einen gültigen Gästeparkausweis. Wenn Sie einen Parkausweis benötigen, dann wenden Sie sich bitte an Ihre Seminarleitung.


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Der AKWT wird in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen durchgeführt. Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) ist ein aus vier Lehrstühlen der Ingenieurdisziplin Maschinenbau der RWTH Aachen bestehendes Forschungsinstitut im Bereich Lehre und Forschung für Produktions­technik. Durch die Kooperation der Lehrstühle für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement, Produktions­systematik, Technologie der Fertigungs­verfahren und Werkzeug­maschinen werden in sechs Forschungsbereichen alle Kernthemen im Bereich der Produktionstechnik unter einem Dach abgedeckt. Das WZL mit seinen rund 850 Mitarbeitern wird von den Inhabern der vier oben genannten Lehrstühle gemeinsam geführt.

Weitere Arbeitskreise

Schauen Sie auch bei unseren anderen Arbeitskreisen vorbei:


Technologie-Basisseminare

Ebenfalls bieten wir Grundlagen- und Vertiefungsseminare für Anwender, Maschinenbediener, Meister sowie Mitarbeiter aus Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Service und Vertrieb, Quer- oder Neueinsteiger und als Wiederauffrischung an.



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